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Museum Mönchengladbach 1967, Beleg.Beleg. Kunstwerke der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus dem Besitz der Stadt MönchengladbachMönchengladbach. Städtisches Museum. o.JKassettenkatalog, blau. Diverse Beiträge lose. Format 16,5 x 20,5 cm.Kassettenkatalog zur Ausstellung im Städtische Museum Mönchenglad- bach. Titelkarte, Vorwort von Johannes Cladders. Einführungsrede zur Ausstellung Beuys von Monsignore Otto Mauer, Wien. Zeitungsausschnitt FAZ 6.10.67 zu Beuys, sowie 2 Broschüren mit Künstlerverzeichnis und einzelnen Farbtafeln mit Abbildungen von Arbeiten von Arman, Beuys, Brecht, Brüning, Raysse, Tinguely. Seitenränder der Kassette mit Lichtstreifen, sonst sehr gut erhaltenes Exemplar.
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Buderus , Lehrer von Beuys, Jahresplakette,Rückseitig Stempel Buderus, 16x14 cm. Eisengussrelief , Tadelloser Zustand.Von Ewald Matare, Jahresplakette, Rückseite Stempel, Buderus 1954, 16 x14 cm. Matare, Ewald * 25.02.1887 Aachen -29.03.1965 Büderich Ewald Mataré wurde am 25. Februar 1887 in Aachen geboren. Er studierte von 1907 bis 1912 Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Berlin. 1932 erhielt er einen Ruf an die Düsseldorfer Akademie, wurde aber schon 1933 von den Nationalsozialisten als entarteter Künstler wieder entlassen. Nach dem 2. Weltkrieg konnte Mataré seine Lehrtätigkeit dort wieder aufnehmen. Als sein bedeutendster Schüler gilt Joseph Beuys , Erwin Heerich und Meistermann. Nach expressionistischen Anfängener gehörte der Novembergruppe anfand Mataré nach 1920 zu Frauenfiguren (Weiblicher Torso, 1932) und vor allem auch zu Tierplastiken mit auf das Wesentliche reduzierten Formen und klaren Umrissen (Liegende Kuh, 1930). Bei seinen bevorzugt aus glatt polierten Edelhölzern geschaffenen Darstellungen nutzte er Tönung und Maserung auf virtuose Art. Seit den dreißiger Jahren beschäftigten ihn auch religiöse Themen (vier Bronzetüren für den Kölner Dom, 1948-1954). Ewald Mataré starb am 29. März 1965 in Büderich bei Düsseldorf.
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